Neuigkeiten

  • 26.04.2018
  • Limmattalbahn, Los 2 Schlieren

Nachdem die Arbeiten auf der Südseite der Zürcherstrasse Ende 2017 erfolgreich abgeschlossen worden sind, befindet sich seit Januar 2018 die Bauphase 2 auf der Nordseite in Arbeit. Nach dem Verlegen der Werkleitungen laufen inzwischen die Bauarbeiten an der von der B+S AG projektierten Strassenoberfläche und die Neugestaltung des Strassenraums. Im innerstädtischen Bereich in Schlieren stellen die knappen Platzverhältnisse und die gegebenen Höhenkoten an den bestehenden Fassaden unsere Projekt- und Bauleitung vor besondere Herausforderungen. In einem ersten Teilabschnitt wird bereits das Bahntrassee als Inselbaustelle (vgl. Bild) erstellt. Die erste Etappe der Limmattalbahn zwischen Zürich Farbhof und Schlieren Geissweid soll schon im 2019 als Verlängerung der Tramlinie 2 in Betrieb genommen werden.


  • 13.04.2018
  • B+S AG am KTH (Kontakttreffen Hönggerberg)

Das Kontakttreffen Hönggerberg, kurz KTH, ist eine jährlich im Frühling stattfindende Firmenmesse für Studierende und Studierte der Fachrichtungen Bauingenieurwissenschaften, Umweltingenieurwissenschaften, Geomatik & Planung und Raumentwicklung & Infrastruktursysteme.

Gestern, am 12. April 2018, war es wieder soweit: Die B+S AG präsentierte sich mit einem Stand an der Messe und konnte wiederum etliche Kontakte mit Studierenden herstellen und aufschlussreiche Gespräche führen. Wir hoffen, dass der eine oder die andere Studienabgänger(in) uns in Zukunft bei spannenden Projekten unterstützen wird.


  • 10.04.2018
  • VSS-Forschung: Normierungskonzept für Stadt- und Agglomerationsverkehr

Die B+S AG hat im Rahmen eines VSS-Forschungsprojekts ein Normierungskonzept für den Stadt- und Agglomerationsverkehr entwickelt. Das aktuelle VSS-Normenwerk weist in Bezug auf den bedeutenden Stadt- und Agglomerationsverkehr Lücken auf, weil einerseits themenübergreifende und gesamtheitliche Betrachtungen fehlen und es andererseits an Strategien, Konzepten und Prioritäten mangelt, um festzulegen, wie die durch die Bebauung nur limitiert vorhandene Verkehrsfläche wirtschaftlich, effizient und siedlungsverträglich sowie auch attraktiv und sicher organisiert und genutzt werden kann. Gestützt auf eine Umfrage bei Fachleuten von Agglomerationsgemeinden, Städten, Kantonen und Bund kommt die Forschungsstelle zum Schluss, dass bei 39 VSS-Normen Revisionsbedarf besteht, 23 neue Themen zu normieren sind und als Übergangslösung bis zum Abschluss der erforderlichen Normierungsarbeiten ein übergeordneter Leitfaden "Stadt- und Agglomerationsverkehr" zu entwickeln ist.


  • 09.04.2018
  • Tram statt Bus in die Länggasse?

Der Kanton und die Stadt Bern haben die öffentliche Mitwirkung zur Zweckmässigkeitsbeurteilung (ZMB) Wyler-Länggasse gestartet. Die ZMB umfasst ein breites Spektrum von möglichen Verkehrsmitteln und Linienführungen, wie die zukünftig erforderlichen ÖV-Kapazitäten in den beiden Quartieren zur Verfügung gestellt werden können, und kommt zu folgendem Schluss: In Zukunft sollen in Bern Trams in die Länggasse fahren und Doppelgelenktrolleybusse ins Wylerquartier. Die Gewerblich Industrielle Berufsschule (gibb) in der Lorraine soll zusätzlich in den Spitzenzeiten mit einem Shuttlebus erschlossen werden.

Die B+S AG ist federführend in der beauftragten Planergemeinschaft zur Ausarbeitung der ZMB Wyler – Länggasse.


  • 05.04.2018
  • RECYCLING - Baustoff der Zukunft

Bauen ist materialintensiv. Weltweit werden Sand und Kiesvorkommen knapper. Auch die Reserven in der Schweiz sind nicht unbegrenzt. Rezyklierter Beton ist besonders im Hochbau dem Primärbeton qualitativ gleichwertig und belastet die Umwelt weniger. Trotzdem werden im Hochbau oft noch Primärmaterialien eingesetzt. Die Abkehr von der gängigen Praxis verlangt ein Umdenken bei Bauherren, Planern, Unternehmern und der Politik. Anhand einer Werkbesichtigung des Ebirec am 4. April 2018 hat der Schweizerische Verband Beratender Ingenieurunternehmungen usic und die Eberhard Unternehmungen die heutigen Möglichkeiten der Materialwiederaufbereitung präsentiert. Die B+S AG engagiert sich zusammen mit dem usic aktiv in diesem zukunftsweisenden Thema.


  • 23.03.2018
  • Grünes Licht für Umfahrung Wilderswil

In Wilderswil staut sich besonders an Wochenenden und in der Ferienzeit der Verkehr, wenn die Ausflügler Richtung Grindelwald und Lauterbrunnen unterwegs sind. Bis zu 15'000 Fahrzeuge queren täglich das Dorf. Nun wird es vom Durchgangsverkehr entlastet. Der bernische Grosse Rat stimmte am Donnerstag einem Kredit von rund 70 Millionen Franken zu. Mit der Umfahrung eng verknüpft ist das Hochwasserschutzprojekt, dem der Rat ebenfalls zugestimmt hat.

Die B+S AG hat das Projekt als federführendes Büro im Rahmen einer Ingenieurgemeinschaft in den Phasen Vor- und Bauprojekt sowie im Bewilligungsverfahren mitgeplant. Zurzeit bearbeitet die B+S AG die Baumeisterausschreibungen für das direkt an den Perimeter der Umfahrung angrenzende Parallelprojekt "Direktanschluss Gewerbezone Flugplatz".

(Visualisierung: Dimension X AG, Bern)


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