Neuigkeiten

  • 20.02.2019
  • Zukunft Bahnhof Bern

Vom 19. Februar bis zum 5. April 2019 werden die Verkehrsmassnahmen "Zukunft Bahnhof Bern" (ZBB) der Stadt Bern zur Mitwirkung aufgelegt.

Damit die Personenströme nach Fertigstellung des neuen Bahnhofs ca. 2026 (Teil SBB und Tiefbahnhof RBS) noch bewältigt werden können, sind im näheren Umfeld des Bahnhofs Bern Verkehrsmassnahmen notwendig. Neben einer direkten Personenunterführung in den Hirschengraben wird der gesamte Verkehr neu organisiert.

Im Auftrag des Tiefbauamts der Stadt Bern bearbeitet die B+S AG die Verkehrsmassnahmen Henkerbrünnli. Deren Kernstück bildet die Realisierung von Bus- und Velo-Gegenverkehr in der Neubrückstrasse. Zudem werden die Bushaltestellen Bollwerk und Neubrückstrasse neu angeordnet und der Klee-Platz wird gestalterisch aufgewertet. Die Mitwirkungsunterlagen können unter www.bern.ch/mitwirkungen eingesehen werden.

(Visualisierungen: Tiefbaumt der Stadt Bern)


  • 01.02.2019
  • SBB Auftrag «AS25 Entflechtung Gümligen Süd»
  • Gümligen
  • Bahnbau

Um die im STEP Ausbauschritt 2025 hinterlegten Angebotsverdichtungen für den S-Bahn-Verkehr im Raum Bern realisieren zu können, sind im Aaretal kapazitätssteigernde Massnahmen erforderlich. Es freut uns sehr, dass wir in der Ingenieurgemeinschaft (IG) 3B+ den Zuschlag der SBB für das Projekt «AS25 Entflechtung Gümligen Süd» erhalten haben. Im Bereich Gümligen Süd sind ein niveaufreies Entflechtungsbauwerk (Überwerfung über die Hauptgleise Aaretal) sowie die Erweiterung / der Neubau von diversen Kunstbauten vorgesehen. Die Entflechtung ermöglicht eine kreuzungsfreie, doppelspurige Verknüpfung mit der Linie von Entlebuch / Luzern Richtung Bern. Dafür sind zusätzlich umfangreiche Anpassungen an der bestehenden Gleisanlage erforderlich. Die Aufwärtskompatibilität mit weiteren Ausbauschritten im Sinne des Rahmenplans Bern – Thun ist zu berücksichtigen.


  • 31.01.2019
  • GMA Logistikplattform 2030 I Unterführung SBB – Baubeginn
  • Moosseedorf

Die Genossenschaft Migros Aare (GMA) strebt mit dem Projekt "Logistikplattform 2030" ein auf die Zukunft ausgerichtetes, leistungsfähiges Logistikzentrum an. Dafür sind ein Ausbau und die Erweiterung der Logistikplattform in Moosseedorf erforderlich. Für die Erschliessung der Arealerweiterung wird eine Unterführung mit Fahrbahn im Gegenverkehr und einem Gehweg unterhalb der SBB-Anlage nötig. Die Unterführung beinhaltet je eine Rampe auf Seite des bisherigen Areals und eine auf Seite der Erweiterung.


  • 29.01.2019
  • Das Berner Hockeyduell

Am 18.01.2019 haben wir uns in der PostFinance-Arena einen spannenden Hockeymatch gegen Emch + Berger AG, Bern geliefert. Das Spiel war geprägt von spannenden Szenen, grosser Leistungsbereitschaft und Leidenschaft. Obwohl das Tor von E+B teilweise unter Dauerbeschuss war, hiess es nach dem dritten Drittel 4:4. Wir danken unseren Kollegen von Emch + Berger AG für dieses kollegiale Aufeinandertreffen und das äusserst faire Spiel. Ein weiterer Dank geht an unsere tollen Fans aus den eigenen Reihen.


  • 07.01.2019
  • Matthias Gerber, unser neuer Abteilungsleiter Tragkonstruktionen

Mit dem Jahresbeginn 2019 hat der 49-jährige Matthias Gerber die Leitung unserer Abteilung Tragkonstruktionen übernommen und ist neu Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung.

Wir gratulieren Matthias Gerber herzlich zu der neuen Funktion und wünschen ihm in dieser verantwortungsvollen und vielfältigen Führungsaufgabe viele positive Impulse, Erfolg und Genugtuung.

Sein Vorgänger Samuel Richner konzentriert sich stärker auf Geschäftsleitungsaufgaben. Gleichzeitig können unsere Kunden und die Abteilung Tragkonstruktionen weiterhin von seiner Fachkompetenz und seinem grossen Erfahrungsschatz profitieren.


  • 21.12.2018
  • Der Gemeinderat genehmigt das Gesamtverkehrskonzept Stadt Thun

Das Gesamtverkehrskonzept (GVK) Stadt Thun 2035 koordiniert den städtischen Verkehr über alle Verkehrsträger. Es dient als Steuerungsinstrument für die Umsetzung einer nachhaltigen städtischen Mobilität und gilt als Leitplanke für die künftige Verkehrspolitik. Oberstes Ziel des Konzepts ist, den Mehrverkehr künftig primär über den öV oder aber zu Fuss und mit dem Velo abzuwickeln. Die B+S AG war Mitglied der Arbeitsgemeinschaft, die das Gesamtverkehrskonzept erstellt und insb. die Themen Velo- und Fussverkehr sowie Motorisierter Individualverkehr bearbeitet hat.


B+S AG

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